Die Macht

 

Du bist klein, du bist winzig gleich einer Made, die vor seiner Herrschaft kniet.

 

Schon immer hast du dich nach einer großgewachsenen, ja, gigantischen dominanten Frau gesehnt, bei der sich Macht und Überlegenheit auch äußerlich wiederspiegelt, das nachdrücklich und vollheitlich kompromisslos.

 

Bewundere meine Füße, schaue in zuvor eingenommener Sklavenhaltung hoch auf meine endlos langen Beine. Ich präsentiere dich in meiner vollendeten Weiblichkeit, ich erlaube dir, mehr noch, ich fordere nachdrücklich ein, - dass du meine formvollendeten Kurven auch im Detail betrachtest und bewunderst.

 

Vielleicht erlaube ich dir, dass du mich anfasst? Spätestens aber, wenn ich dir mit meinen großen Brüsten den Atem raube, wird es um dich, Wurm, geschehen sein. Und doch gestatte ich dir noch lange nicht deine Erlösung, zu sehr genieße ich deine lüsterne Willfährigkeit, deine aukeimende und sich permanent steigernde Erregung.

 

Du bist nichts, ein Niemand,  und vor dir thront deine Gottheit, welche dir alle Sinne rauben wird, sich an deiner Winzigkeit ergötzt. Deine Geilheit übermannt dich, das Denken habe ich schon lange für dich übernommen. Erkenne dich selbst in meiner ausschließlichen Bestimmung, meier formvollendeten weiblichen Gottheit zu Willen zu sein, ihr zu gefallen und sie zu befriedigen. Ich nehme Besitz von dir, ganz und gar. Du wirst mir dienen und du setzt alles daran, mir zu gefallen. Ich werde dich benutzen, dich genüßlich auseinandernehmen und erst dann, wenn ich vollendete Hingabe wahrnehme,  absolute, totale Unterwerfung so wie ich es mag,  werde ich mich an dir vergehen für meine eigene Befriedigung und meine nachhaltige Erfüllung, mich auf dein Gesicht setzen, dir den Atem rauben und dich mit dem goldgelbem Champagner füllen.

 

Unsere gemeinsame Reise in das Universum hat schon lange begonnen.

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© Lady Arcana